Haben Sie Ihre Rentenlücke trotz Inflation und voraussichtlich unzureichender gesetzlicher Rente wirklich schon geschlossen?


Wir helfen Ihnen bei der Berechnung!

Um die Rentenlücke zu verringern muss jeder privat vorsorgen.

  • Fast schon ein Muss für alle, die sie bekommen: die Riester-Rente. Durch die staatliche Förderung kommen Vorsorgesparer auf ansehnliche Renditen.
  • Allein mit einem Riester-Vertrag lässt sich die Rentenlücke nicht schließen, sondern nur verkleinern. Das gilt selbst dann, wenn jemand den Höchstbetrag auf sein Riester-Konto einzahlt und so die maximale staatliche Förderung erhält. Mit einer betrieblichen Altersvorsorge können Vorsorgesparer die Lücke weiter reduzieren.
  • Doch selbst mit Riester-Rente und betrieblicher Altersvorsorge lässt sich die Rentenlücke nicht vollständig schließen. Daher gilt: Wer mag, kann zusätzlich noch Geld investieren - zum Beispiel in eine private Rentenversicherung.
  • Für alle, die keinen Riester-Vertrag abschließen dürfen, gibt es eine Alternative: die Rürup-Rente. Vor allem Selbstständige und Freiberufler können so steuerbegünstigt Geld für das Alter ansparen.

Tipp: Lassen Sie sich von unseren Experten umfassend beraten

Absicherung gegen Berufsunfähigkeit

Unabhängig von der Rentenplanung sollten Verbraucher unbedingt eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen. Die beste Rentenkalkulation wird hinfällig, wenn Betroffene aus gesundheitlichen Gründen schon ab Mitte 40 ihren Beruf nicht mehr ausüben können. Auch für mögliche Schicksalsschläge wie Tod oder Unfall eines Familienmitglieds sollten Verbraucher vorsorgen – zum Beispiel mit einer Risikolebensversicherung.

Quelle: FinanzTest

Ihr Ansprechpartner

Dennis Neumann

Büronummer: +49 40 556 216 0
E-Mail: info@fm-hh24.de